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Eine gute Nachtcreme, also?

Verwenden Sie eine Nachtcreme? Die Mehrheit der Frauen ist der Meinung, dass eine Nachtcreme unnötig ist. Sowohl am Morgen sowie am Abend verwenden sie dieselbe Creme. Das stimmt nicht, dass es keinen Unterschied zwischen einer Nachtcreme und einer Tagescreme gibt. Erfahren Sie, wodurch sich diese zwei Produkte auszeichnen und wie eine gute Nachtcreme ist.

Nachtcreme vs. Tagescreme – Unterschiede

Die Kosmetikprodukte zur Abendpflege sind anders als die Produkte zur Tagespflege. Die Nachtcreme enthält eine konkrete Konzentration von Nährstoffen, um die Haut maximal zu nähren und zu regenerieren. Warum? In der Nacht verlaufen nämlich die wichtigsten Prozesse der Hautpflege. Die Haut ist dann imstande, mehr Nährstoffe zu absorbieren. Die Creme sollte sie unterstützen und ihr solche Substanzen liefern, die sie schneller und wirksamer regenerieren.

Die Tagescreme schützt also die Haut vor der Wirkung der ungünstigen Bedingungen, und die Nachtcreme regeneriert sie und revitalisiert innere Schäden.

Die Nachtcremes haben aus diesem Grund eine reiche Zusammensetzung, im Gegensatz zu den Tagescremes. Da die Nachtcreme keine UV-Filter und mattierenden Substanzen enthält, ist sie reich na regenerierenden Zutaten.

Eine gute Nachtcreme, also?

… eine solche Creme hat eine gute Zusammensetzung, eine geeignete Konsistenz und enthält lediglich gute und geprüfte Substanzen. Das sind solche Substanzen, die der Haut Feuchtigkeit spenden, und auch dem Feuchtigkeitsverlust vorbeugen – zur Gruppe von diesen Substanzen gehören u.a. natürliche Öle, z.B. Arganöl.

Vergessen Sie nicht, dass eine gute Nachtcreme die Anti-Aging-Substanzen enthalten sollte, die die Elastizität und Straffheit der Haut verbessern. Die Haut wird am Morgen glatt und strahlend sein. Gute Nachtcremes, wenn sie natürlich regelmäßig verwendet werden, sind imstande, kleine Falten zu glätten. Welche Zutaten einer Tagescreme sind am wichtigsten? Unten haben Sie die Antwort.

Die besten Zutaten der Tagescremes:

  • Coenzym 10 Q,
  • Retinol,
  • Peptide,
  • Stammzellen,
  • Kollagen,
  • Vitamine C und E.

Das ist wichtig! Bevor Sie eine Nachtcreme auftragen…

… müssen Sie die Gesichtshaut genau reinigen. Das ist das Hauptelement jeder Pflege, sowohl am Morgen sowie am Abend. Wenn Sie mit Make-up schlafen oder die Gesichtshaut nachlässig reinigen, hilft dann Ihnen sogar die beste Creme leider nicht. Reinigen Sie also zunächst genau die Haut, um Kosmetikreste gut zu entfernen. Verwenden Sie dazu einen schonenden Schaum oder ein leichtes Gel. Tonisieren Sie dann die Haut, um ihren pH-Wert zu regulieren. Erst dann können Sie eine Nachtcreme auftragen.

Gesichtsserum – lohnt es sich, es abends zu verwenden?

Natürlich! Das Serum ist ein sehr wichtiges Element der Pflege der Gesichtshaut. Das Serum ist in der Regel hochkonzentriert und setzt auf eine intensive Hautpflege und die Regeneration der Haut. Das Gesichtsserum – ähnlich wie eine Nachtcreme – enthält keinen UV-Filter. Es ist darüber hinaus leicht und zieht blitzschnell ein. Es wirkt auf innere Hautschichten und ist eine ideale Unterstützung für die Nachtcreme. Ein solches Duo wirkt wirklich gut – wenn Sie also auf eine komplexe Hautpflege setzen, ist das Gesichtsserum wirklich eine sehr gute Wahl.

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